Immobiliensachverständiger

In verschiedensten Bereichen wird die Bewertung einer Immobilie durch einen Sachverständigen benötigt: Zu Beleihungszwecken, bei einer Kollision mit dem Finanzamt oder auch bei Ehescheidungen. Im Folgenden werden Sie über den Unterschied zwischen einem Immobilienverständigen und einem Immobiliengutachter aufgeklärt sowie über die richtigen Situationen eine Immobilienbewertung durch einen Sachverständigen einzuholen.

Stellt man die Immobilienbewertung durch einen Makler und die durch einen Sachverständiger gegenüber, fällt auf dem ersten Blick auf, dass ersteres kostenlos vonstatten geht, die Immobilienbewertung von einem Sachverständiger allerdings kostenpflichtig ist. I.d.R. kann ein Sachverständiger, der auf Immobilien spezialisiert ist, für jedes Objekt ein Gutachten anfertigen, um schlussendlich einen Verkehrswert festzustellen. Es ist aber nicht in allen Fällen erforderlich, solch ein komplexes Gutachten erstellen zu lassen, beispielsweise bei einem durchschnittlichen Immobilienverkauf, bei dem ein Wertgutachten nicht zwingend erforderlich ist.

Was ist der Unterschied zwischen Immobiliensachverständiger und Immobiliengutachter?

Hat ein Sachverständiger die gleiche Aufgabe wie ein Gutachter bzw. gibt es überhaupt einen Unterschied dieser beiden häufig verwendeten Begrifflichkeiten? Irrtümlicherweise glauben viele Menschen, dass ein Immobiliensachverständiger und ein Immobiliengutachter jeweils andere Aufgabe verfolgen. Der einzige Unterschied liegt in der Verwendung der beiden Begriffe.
Werden entsprechende Konflikte über eine Institution wie z.B. über ein Gericht geklärt, findet der Begriff „Sachverständiger“ Verwendung. Der Grund dafür liegt in den Gesetzestexten, in denen die genannte Bezeichnung aufgeführt wird.
Der Begriff „Gutachter“ findet im Gegensatz zum „Sachverständiger“ häufiger im Alltag Gebrauch.

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