Einheitswert einer Immobilie

Die Grund- und Gewerbesteuer wird anhand des Einheitswerts berechnet. Er repräsentiert den Grundstücken und Immobilien und dient somit seit 1998 als Bemessungsgrundlage für Finanzämter. Dies bezieht sich auf privaten, gewerblichen und land- und forstwirtschaftlich genutzten inländischem Grundbesitz. Der Einheitswert einer Immobilie wird mittels der Werteverhältnisse 1935 im Osten und 1964 im Westen Deutschlands berechnet. Diese Berechnung enthält Faktoren wie Bauweise, Lage und Ausstattung. Am einfachsten ist die Berechnung des Einheitswerts bei unbebauten Grundstücken. Hier muss nur die Anzahl der Quadratmeter mit dem Bodenwert multipliziert werden.

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