IMMOBILIENSACHVERSTÄNDIGER Hamburg – kompromisslos kompetent

Wenn es um Immobilien geht, neigen viele Menschen dazu, sie als langfristige Investition anzusehen – und das sind sie auch, zumindest wenn nicht kurzfristige Spekulation die Motivation der Beteiligten ist. Wer in eine Immobilie investiert, bindet sich an… ja an was eigentlich? Ob Käufer oder Verkäufer, Erbberechtigter oder Schenkungs-Begünstigter… so ganz genau kennt sich ja kaum jemand aus mit dieser schweren Materie:

o       Was ist die Lage des Objektes wert,

o       wie ist die Bausubstanz, was müsste investiert werden,

o       welche Wertsteigerung ist, realistisch gesehen, zu erwarten?

Doch all das muss Ihnen keine Sorgen machen: Für solche und alle weiteren Fragen gibt‘s ja den Sachverständigen. Natürlich nicht nur in Hamburg, aber da natürlich auch – egal wo, egal wer, Hauptsache ist doch: Die Frau oder der Mann ist kompromisslos kompetent, wenn es um die Verkehrswertermittlung von Immobilien geht!

Wann braucht man eigentlich einen Immobiliengutachter?

Ehrlich gesagt: Eigentlich immer… dann, wenn es um Immobilien geht, also um Gebäude und/oder Grundstücke. Und noch genauer gesagt: Immer dann, wenn eine Immobilie auf ihren baulichen Zustand und Ihren Marktwert geprüft werden soll; oder wenn eine Immobilie den Besitzer wechseln oder wenn diese Immobilie als Sicherheit für einen Kredit belastet werden soll: Immer dann ist ein Immobiliengutachter oder -sachverständiger gefragt.

Ein zertifizierter Immobiliensachverständiger ist in der Lage, den Zustand eines Gebäudes und/oder eines Grundstücks korrekt zu beurteilen – letztlich mit dem Ziel, dessen Wert zu ermitteln. Es geht also weniger um die Feststellung eines handwerklichen Reparatur- oder Sanierungs-Bedarfes ­– obwohl diese Aspekte auch ganz wesentlich in eine Wertfeststellung mit einfließen. Aber vor allem geht es um…

o         Kauf- und Verkaufsberatung,

o         Erbschaft oder Schenkung,

o         Scheidung, und natürlich um

o         das Finanzamt, das beim Wechsel der Besitzverhält­nisse wissen will – und fair, weil realistisch beurteilen soll – was es als legitimen Anteil zu Gunsten der Öffentlichen Hand beanspruchen darf.

Immobiliensachverständiger für Verkehrswertgutachten nach § 194 BauGB

Man lernt das doch schon in der Schule: Was ein Produkt oder eine Dienstleistung wert ist, das regelt sich sozusagen ‚von selbst‘ – durch das Auspendeln von Angebot und Nachfrage, mit anderen Worten: durch den Verkaufsdruck auf der einen und die Begehrlichkeit auf der anderen Seite, und also: Durch ziemlich subjektive Einschätzungen emotional stark beteiligter Personen.

Diese Faktoren sind o.k. und fließen deshalb sicher auch in eine objektive Immobilien-Bewertung ein, doch geht es bei Gebäuden und Grundstücken ja nicht immer und ausschließlich nur um ‚Ich will versilbern‘ oder ‚Ich will besitzen‘:

Soll eine Immobilie z.B. als Sicherheit für deinen Kredit dienen (vgl. ‚Hypothek‘), muss auch ohne Veräußerungs-Absicht ein realistischer Wert ermittelt werden, der vom Kreditgeber im Ernstfall am Markt auch realisiert werden kann.

Und bei einer Erbschaft oder Schenkung gilt ganz ähnliches: Der Staat verlangt in diesen Fällen Steuern, die er nach dem Wert der zu Übereignung anstehenden Immobilie veranschlagt – und das gerne auch mal zu hoch, denn schließlich möchte auch die Öffentliche Hand möglichst viel einnehmen, um ihre vielfältigen Aufgaben zu erfüllen.

Solche und weitere nicht ganz korrekten Bewertungen gilt es zu vermeiden.

Deshalb gibt es Regeln, die im so genannten ‚Baugesetzbuch‘ zusammenfasst sind. Dort wird unter anderen in § 194 der ‚Verkehrswert‘ definiert – als „… Preis, der (zu) dem Zeitpunkt, auf den sich die Ermittlung bezieht, im gewöhnlichen Geschäftsverkehr nach den rechtlichen Gegebenheiten und tatsächlichen Eigenschaften, der sonstigen Beschaffenheit und der Lage des Grundstücks oder des sonstigen Gegenstands der Wertermittlung ohne Rücksicht auf ungewöhnliche oder persönliche Verhältnisse zu erzielen wäre.“ Leicht gesagt…

Diese Verkehrswert-Ermittlung dann aber auch tatsächlich im Sinne dieses Paragrafen zu realisieren, genau dafür braucht man jemanden, der das kann; der über Jahre für diese Aufgabe ausgebildet wurde, Erfahrung gesammelt hat und Referenzen vorweisen kann, und das ist: Der Immobiliensachverständige Ihres Vertrauens.

Und warum vertrauen Sie dieser Person? Weil sie ihre Kompetenz mit einer Zertifizierung nachgewiesen hat.

Was macht ein zertifizierter Immobiliensachverständiger?

Zunächst einmal… lässt er sich natürlich zertifizieren. Das heißt: von einer Kommission prüfen. Und damit weist er im Erfolgsfall nach, dass er in Sachen ‚Immobilien‘ alle relevanten Kompetenzen besitzt, um Gebäude und Grundstücke korrekt beurteilen und begutachten zu können. Für diesen Nachweis gibt es verschiedene Zertifizierungen, unter anderem:

o         DiN EN iSO/ iEC 17024

o         (M)RiCS

o         REV

o         DiA

o         ebs

Doch was haben all diese (und viele andere) Zertifizierungen für Immobiliensachverständige zum Inhalt?

Da denkt man zunächst vielleicht an bauliche Diagnosen und Vorschläge zur Durchführung entsprechender Reparatur-, Ertüchtigungs- und Optimierungs-Maßnahmen. Ja, stimmt. Auch.

Aber darüber hinaus erstellt ein zertifizierter Immobiliensachverständiger vor allem…

 

o       ein Bewertungsgutachten über den Marktwert eines Gebäudes und/oder Grundstücks, branchen-intern auch ‚Verkehrswertgutachten‘ genannt.

 

Das hatten wir schon im vorangegangenen Kapitel, siehe § 194 BauGB. In diesem Verkehrswertgutachten wird ein angemessener Preis für die jeweilige Immobilie und/oder das Grundstück ermittelt, zu dessen Feststellung alle relevanten Faktoren berücksichtigt werden, wie u.a. Sanierungsbedarf, Lage u.v.m.

 

Solch ein Verkehrswertgutachten ist nicht nur Basis

o         bei Kauf oder Verkauf einer Immobilie,

sondern wird auch

o         als ‚Beleihungswertgutachten‘ (vgl. ‚Hypothek‘),

o         bei Besitzrechts-Wechseln wie Scheidungen,

Vererbung oder Schenkung sowie

o         zu Bilanzierungszwecken verlangt.

Über die realistische Wertfeststellung hinaus schützt Sie dieses Verkehrswertgut­achten des Immobiliensachver­ständigen auch vor überhöhten Ansprüchen des Finanzamtes oder der Vertrags- bzw. Auseinandersetzungsbeteiligten – natürlich streng nach den Vorgaben des Baugesetzbuches (BauGB) § 194.

Immobiliensachverständiger für Kurzgutachten

Zum ‚Verkehrswertgutachten‘ wurde nun wohl schon genug gesagt: Es subsummiert alle Faktoren, die für die Wertfeststellung einer Immobilie / eines Grundstücks relevant sind, zu einem vollumfänglich ausgearbeiteten Dokument.

Aber so weit wollen die an einem Immobilien-Transfer beteiligten Parteien ja oft (noch) gar nicht gehen:

            Denn oft ist ja noch gar nicht entschieden, ob eine Ver- oder Überäußerung (oder eine Beleihungs-Belastung) wirklich realisiert werden soll: Oft ist eine Wertfeststellungs-Anfrage ja nur ein erstes vorsichtiges Herantasten – und für dieses unverbindliche Abwägen, für diese Vor-Entscheidung brauchen die Beteiligten eine erste Aussage, die allerdings auch schon belastbar sein sollte.

 

            Diesem Wunsch entspricht das ‚Kurzgutachten‘.

 

            Indem es aufwändig detailreiche und verbindlich recherchierte, endgültige Aussagen auslässt, gibt so ein Kurzgutachten eine Auskunft ‚über den Daumen‘, was eine Immobilie wert ist. So können die Interessenten realistisch abschätzen, ob sich der Transfer für Sie überhaupt lohnt: Ein Kurzgutachten kostet nur einen Bruchteil eines ‚echten‘ Verkehrswertgutachtens, erweitert dafür aber Ihren Entscheidungs-Horizont ganz wesentlich!

            Wichtig für die Aussagekraft eines solchen Kurzgutachtens ist jedoch, dass Sie damit jemanden beauftragen, der wirklich was von der Materie versteht: Deshalb raten wir u.a. von Internet-‚Verführungen‘ ab: Gerade weil das Kurzgutachten eine ‚schnell hingeworfene Skizze‘ ist, sollte sie aus der Hand eines Könners stammen; eines Kenners seines Faches: Des Immobiliensachverständigen Ihres Vertrauens.

Immobiliensachverständiger für Beleihungsgutachten

In Deutschland gar kein so seltener Fall: Die Stadt- oder Ortsverwaltung will vor einer Immobilie eine asphaltierte Straße, einen Bürgersteig, eine Beleuchtung installieren – und verlangt von den Anliegern Geld dafür; die jedoch solche, nicht gerade niedrigen Summen oft nicht aufbringen können.

Oder an einer Immobilie sind Sanierungs- und Reparaturarbeiten dringend durchzuführen – und auch in diesem Fall ist das dafür nötige Geld nicht ‚am Stück‘ aufzubringen.

            Für solche finanziellen Engpässe gibt es das Kreditwesen; und weil Banken Sicherheiten verlangen, wenn sie Geld verleihen, kann die Immobilie selbst als Sicherheit belastet werden. Nur: Wie viel wäre die Immobilie denn wert, wenn die Bank gezwungen sein sollte, eine solche Beleihung zu versilbern? Um das realistisch festzustellen, gibt es den Immobiliensachverständigen, der ein so genanntes ‚Beleihungsgutachten‘ erarbeitet. So haben beide Seiten, also Kreditgeber und Kreditnehmer, das begründet gute Gefühl, die richtige Entscheidung getroffen zu haben.

Sachverständiger für Immobilienbewertung in Hamburg

‚Mitten in der Stadt‘ sind die besten (und teuersten) Lagen, die Ballungsräume und Metropolregionen drumherum sind auch nicht schlecht – und draußen auf dem Lande? Da freuen sich zumindest die Käufer über derzeit noch erschwingliche Preise; natürlich nicht ohne von einer soliden Aufwertung dieser ländlichen Lage in den nächsten Jahren zu träumen… Wie und wo auch immer Sie verkaufen oder kaufen, vererben oder verschenken, belasten oder beleihen wollen:

            Hamburg ist unser Revier.

Natürlich sehen wir für unsere Kunden auch mal über diesen hanseatischen Tellerrand hinaus, aber hier in Hamburg sind wir bestens vernetzt und tagesaktuell informiert. Wenn Sie also für Hamburg und Umgebung einen Sachverständigen für Immobilienbewertung suchen, dann sind Sie bei uns in besten Händen:

Reden wir darüber, eine unverbindliche Erstberatung kostet Sie natürlich keinen Cent!

Anfrageformular

Hinweis: Die Anfrage ist für Sie unverbindlich und kostenfrei

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