Wertermittlung von Firmengrundstücken und Gebäuden

Weiterhin hohes Marktpotential von Firmen- Fabrikations- und Gewerbegrundstücken

Die Notwendigkeit der Ermittlung von objektiven Wertaussagen für firmeneigene Fabrikations- und Gewerbegrundstücke hat in der jüngsten Zeit stark zugenommen. Während früher die Objekte im Wesentlichen selbst genutzt wurden und es insofern einen nur geringen Handel gab, ist seit einiger Zeit aufgrund sich laufend verändernder, wirtschaftlicher Rahmenbedingungen ein zunehmender Wechsel der Immobilien auf dem Markt zu beobachten. Laut des ZIA e.V. wird der gesamte Marktwert von Unternehmens- und Industrieimmobilien wird aktuell auf deutlich über 1 Billion Euro geschätzt. Allerdings wird nur ein sehr kleiner Teil dieser Immobilien tatsächlich gehandelt.


Dies liegt sicherlich auch daran, dass viele Industrieobjekte zu speziell und damit nicht handelbar sind. Ein Großteil der Wertschöpfung im produzierenden Gewerbe wird jedoch in einer Vielzahl von regulären Hallenbauwerken aus dem Segment der klein- bis mittelständischen Unternehmen erzeugt. Diese sind prinzipiell gut handelbar, aufgrund der hohen Eigennutzerquote in Deutschland ist der Zugang jedoch äußerst schwer. Der Eigennutzeranteil ist bis dato nicht vollends geklärt, dürfte aber im oberen Bereich der 90% liegen.


Handel geschieht häufig aufgrund von bilanziellen Erfordernissen oder durch Gesellschaftsverkäufe. Aber auch Ertragssteigerungen durch eine effiziente Vermarktung (Verkauf, Vermietung, sale and lease back) einzelner Immobilien oder von Grundstücksteilen rückt immer stärker in den Vordergrund.


Im individuellen Einzelfall fehlen jedoch regelmäßig geeignete Vergleichsdaten wie z.B. Mietansätze, Bewirtschaftungskosten oder Herstellungskosten, sodass die Wertermittlung insbesondere von Firmengrundstücken einer besonderen Sachkunde bedarf.

 

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