Das Finanzamt setzt häufig zu hohe Verkehrswerte für geerbte Immobilien an

Bei Erbschaft, Schenkung oder allgemeinem Eigentumsübertag fallen Steuern an. Bemessungsgrundlage für die Finanzbehörden ist der Bedarfswert nach dem Bewertungsgesetz (BewG). Das BewG schreibt der Finanzverwaltung ein stark pauschalisiertes und schematisiertes Bewertungsverfahren vor, welches nicht alle wichtigen und wertrelevanten Umstände berücksichtigen kann.

Eine Besichtigung durch die Behörden erfolgt regelmäßig nicht. Deshalb können auch evtl. wertmindernde Umstände wie beispielsweise der Gebäudezustand, die durchschnittliche oder einfache Bebauung des Grundstücks, evtl. vertragliche und bauliche Einschränkungen, häufige Mieterwechsel und Leerstände oder speziell die Lage der Immobilie nicht ausreichend berücksichtigt werden.

Aus diesem Grund besteht für den Steuerschuldner gem. § 198 BewG die Möglichkeit, einen evtl. niedrigeren Wert mittels eines Verkehrswertgutachtens nachzuweisen. Ein versierter Sachverständiger kann im Rahmen der Gutachtenerstellung o.g. Rahmenbedingungen wertmindernd berücksichtigen und somit einen ggf. erheblich niedrigeren Verkehrswert gegenüber dem Finanzamt belegen.

Weniger Erbschaftssteuer zahlen: Verkehrswertgutachten meines Büros helfen bei der Ermittlung eines realistischen Immobilienwerts
Die Kosten des Gutachtens können von der steuerlichen Bemessungsgrundlage abgezogen werden.

Haben Sie Interesse an mehr Informationen zur Immobilienbewertung? Dann kontaktieren Sie uns gerne telefonisch unter +49 (0) 40 2271 6752 oder per E-Mail an buero@wagnerundpartner.de.

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